Buchvorstellung Nullnummern (eBook von Maria Beaumont)

Donnerstag, September 10, 2009
By Maria
Quelle: luebbe.de

Quelle: luebbe.de

ISBN 3838700333, erschienen im Januar 2009 bei der Lübbe Verlagsgruppe als eBook

Herrlich amüsante Frauenliteratur! Dayna, Mitte 20, liegt in den Wehen. Und was tut sie, während die Schmerzen immer schlimmer werden? Sie denkt über ihre Männergeschichten nach, denn schliesslich wäre sie nicht in dieser Situation, hätte sie die Finger von den Männern gelassen. Und so beginnt die Erzählung mit ihrem ersten Freund Simon, der eine seltsame Vorliebe für Plüschbären hegt und dessen Libido der eines Hasen auf Viagra ähnelt. Eine Anekdote reiht sich an die nächste, denn Dayna hat so einige Männer ausprobiert. Und dabei frägt sie sich, wieviele Nieten man als Frau eigentlich ziehen muss, um endlich den Hauptgewinn zu ziehen? Oder ist der doch schon bei den vermeintlichen Nieten dabei gewesen? Denn wer der Vater ihres Kindes ist und wie der sich so bewährt, erfährt man erst auf den letzten Seiten von Nullnummern (OT: Rubbish Boyfriends).

Sehr unterhaltsam und mit viel Humor hat die Autorin Maria Beaumont diesen Roman geschrieben. Aber auch Männer (sollten sie sich trauen) können durchaus interessante Einblicke in das (Liebes-)Leben der Frauen erhalten, denn über was hier geschrieben wird besprechen Frauen normalerweise ja nur unter sich….

Nullnummern ist bisher erhältlich als Taschenbuch sowie als ePub-eBook (beides 8,95€).

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2 Responses to “Buchvorstellung Nullnummern (eBook von Maria Beaumont)”

  1. Alexander Leicht

    Hallo,

    und da darf ich als Mann auch reinschaun ???
    Naja .. hab ja eine sehr ausgeprägte “weibliche Seite” in mir und verstehe vieles, nur eben nicht alles.

    Freut mich sehr …

    Alex

    #5
  2. Was ist eigentlich Frauenliteratur. Ich tue mich mit dieser Bezeichnung immer ein bischen schwer, da man ja bereits durch die Einordnung als Frauenliteratur ca. 50% der Leser entweder ausschliessen oder ködern will. Ist es nicht vielmehr so, dass Literatur für Männer und Frauen gleichermaßen geeignet sein sollte? Und wenn dies nicht der Fall ist, handelt es sich dann nicht um schlechte Literatur? Denn ähnlich verhält es sich doch auch mit Jugendbüchern. Ein sogenanntes Jugendbuch, dass für mich mit 50 Jahren nicht mehr lesenswert ist, ist es auch nicht wert mit 15 gelesen zu werden.

    #6

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